Copy Trading auf Deutsch

Viele trauen sich an den Wertpapiermarkt nicht heran, weil Sie weder über ausreichend Kenntnisse auf diesem Gebiet verfügen, noch gute Englischkenntnisse besitzen. Aufgrund der Tatsache, dass englische Begriffe verwendet werden, denkt jeder, alles würde auf Englisch ablaufen. Dem ist aber nicht so. Es gibt viele Broker, deren Software komplett auf Deutsch geführt wird. Auch der Kundendienst – Support genannt – läuft auf Deutsch ab. Dies ermöglicht allen Usern, die Brokersoftware zu nutzen und sich am Copy Trading zu beteiligen.

Was ist Copy Trading?

Beim Copy Trading darf sich jeder Anfänger einen oder mehrere Broker suchen, denen er sich anschließt. Das bedeutet, dass man von den Erfahrungen eines Profis profitiert, indem man exakt dessen Handlungen nachahmt. Wenn dieser ein Papier kauft, so kauft man es selbst auch. Wenn jemand ein Papier verkauft, so verkauft man dieses dann auch. Viele Broker setzen hier auf Sicherheit und verlangen von den Copy Tradern, dass Sie Ihren Einsatz auf mehrere Broker verteilen. Das nennt sich Risikoverteilung und führt dazu, dass man trotzdem einen Gewinn erarbeiten kann, falls eine Transaktion einen Verlust erlitt.

Eigene Kenntnisse aneignen

Wer sich für das Traden insgesamt interessiert, der kann sich der kleinen Kurse bedienen, die per Brokersoftware angeboten werden. Diese Kurse leiten die Einsteiger nicht nur durch die Software, sondern vermitteln auch Fachbegriffe, indem diese für jeden verständlich erklärt werden. Dank einem Demokonto kann sich jeder Neuling erst einmal auf der Plattform umsehen, bevor er mit dem Traden anfängt. Natürlich läuft alles auf Deutsch ab.

Ist Copy Trading sicher?

Jeder sollte sich bewusst sein, dass sich im Copy Trading immer ein Risiko befindet. Sobald man mit Wertpapieren handelt, kann immer ein Verlust entstehen – genauso wie ein unerwartet hoher Gewinn erzielt werden kann. Alles ist möglich und nicht einmal die Profis können immer vorhersehen, wie sich der Markt entwickeln wird. Zu viele Begebenheiten wirken sich auf die Marktentwicklung aus. Sobald eine bekannte Firma Insolvenz anmeldet, wirkt sich dies nicht nur auf die jeweilige Aktie aus, sondern auf den gesamten Wertpapiermarkt. Gleiches gilt, wenn auf der anderen Seite der Welt ein Krieg angekündigt wird: Hierdurch kann der gesamte Markt ins Schwanken geraten. Sie können Ihr eigenes Risiko minimieren, indem Sie mit einem geringen Einsatz starten und sich erst einmal in Ruhe im Tradergeschäft umsehen. Lassen Sie eine besondere Sorgfalt bei der Auswahl Ihrer Broker walten und entscheiden Sie sich für diejenigen, die immer risikolos handeln. Auf diese Weise mag Ihr Gewinn mager ausfallen, aber: Sie haben wenigstens einen Gewinn. Wesentlich besser, als wenn Sie einen Verlust erreichen würden.

Fazit: Mit einem deutschsprachigen Broker sind Sie auf der sicheren Seite. Sie können im Notfall auf Deutsch kommunizieren und meist liegt der Sitz in der EU. Hierdurch gilt das europäische und teils sogar das Deutsche Recht. Wichtig ist, dass Sie sich langsam in das Tradergeschäft vortasten und nicht zu viel Gewinn erwarten. Ebenfalls stehen Ihnen viele Optionen zur Verfügung, anhand derer Sie einen Verlust minimieren können.

Sneakers: Die neue Art der Geldanlage

converse-1476662_640Sie sind auf der Suche nach einer Geldanlage, die äußerst sicher ist und dessen Wert nicht sinkt? Dann könnten Sie mit Sneakers fündig geworden sein. Richtig, wir reden in der Tat vom Schuhwerk. Sneakers sind besonders beliebt, da sie einerseits einen sehr hohen Tragekomfort aufweisen und andererseits nicht nur ein sportliches Aussehen besitzen, sondern auch im eleganten Design erscheinen. Sneakers sind die Schuhe, die man in jeder Situation tragen kann. Doch diese Tatsache allein führt nicht dazu, dass sich Sneakers als Geldanlage eignen. Welche Gründe für eine Geldanlage sprechen, erfahren Sie hier.

Sneakers werden gehandelt wie an der Börse

Sneakers werden nicht an der bekannten Wertpapier- oder Aktienbörse gehandelt. Es gibt eine eigene Börse, an der Sneakers gehandelt werden. In dieser Börse gibt es Tageskurse für die entsprechenden Sneaker Modelle, zum Beispiel Nike Air Max 1. Natürlich gibt es bei allen Sneakermodellen viele Varianten und Untermodelle. Welches Modell welchen Preis erzielt, erfahren Sie über die Sneakerbörse. Mit diesem Hintergrundwissen lohnt es sich immer, angesagte Sneakers als Wertanlage zu kaufen.

Hohe Wert sind erzielbar

Es gibt Sneakers, die werden mit 10.000 Euro gehandelt. Angesichts dieser Tatsache wird klar, dass es sich lohnt, besondere Sneakers aufzubewahren und im Notfall dann zu verkaufen. Ein weiterer Grund liegt darin, dass diese Geldanlage nicht an Wert verliert. Im Gegensatz zum Geld kann hier keine Entwertung in Form einer Inflation geschehen. Ebenso müssen Sie hier keine Angst hegen, dass das Anlageinstitut Insolvenz anmelden muss und Sie alles verlieren. Solange Sie auf die Sneakers Acht geben, dass sie keinen Schaden erleiden, können Sie hiermit viel Geld verdienen.

Sneakers werden von Dieben verschont

Kaum ein Dieb wird Sneakers mitnehmen – im Gegensatz zu Schmuck oder Bargeld. Darin versteckt sich ein weiterer Grund, weshalb Sie mit Sneakers Ihr Vermögen sichern könnten. Wandeln Sie doch Ihr Sparvermögen in Sneakers um. Kreditinstitute zahlen sowieso nur einen geringen Prozentsatz an Guthabenzinsen. Darauf kann man problemlos verzichten.

Sneakers stellen nicht nur eine sichere Geldanlage dar, sondern auch eine außergewöhnliche und witzige. Beteiligen auch Sie sich an dieser neuen Anlageform.

Private Krankenversicherungen bieten Spezialtarife für Ärzte

pkv arztViele würden gerne eine private Krankenversicherung abschließen, scheuen jedoch die Kosten. Sie denken, dass eine private Krankenversicherung grundsätzlich teurer als eine gesetzliche Krankenversicherung ist. Dies trifft aber bei weitem nicht zu, denn: Alle privaten Krankenversicherungen bieten Spezialtarife an, darunter befinden sich besondere Tarife für Ärzte.

Wann darf ein Arzt in eine private Krankenversicherung?

Für Ärzte gelten teilweise die gleichen Bedingungen wie für alle anderen versicherungspflichtigen. Das bedeutet, dass Ärzte nicht immer in einer privaten Krankenversicherung versichert sein können. Sie müssen die gleichen Voraussetzungen erfüllen – so muss ein angestellter Arzt die Beitragsbemessungsgrenze überschreiten. Ansonsten gilt er als pflichtversicherter und muss auch in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein. Sobald er die Bemessungsgrenze überschreitet, darf er einen Antrag auf eine PKV stellen. Sollte ein Arzt jedoch Selbstständig – eigentlich ist ein Arzt freiberuflich tätig – sein, dann darf er ohne Probleme eine private Krankenversicherung abschließen. Ob also ein Arzt in eine private Krankenversicherung darf oder nicht, hängt von seinem beruflichen Status ab.

Quelle: http://pkvrechneranonym.de/

 

Wie teuer ist der Tarif für Ärzte?

Die privaten Krankenversicherungen bieten in der Regel günstige Tarife für Ärzte an. Selbstverständlich variieren auch hier die Tarife. Jede Versicherung bietet eigene Tarife mit unterschiedlichen Leistungen und Preisen an. Dies führt zu dem Vorteil, dass jeder den für ihn perfekten Tarif finden kann. Ein PKV-Vergleich zeigt alle vorhandenen Tarife für Ärzte an und ermöglicht so auf einfache Weise eine Entscheidung. Generell kann gesagt werden, dass Tarife für Ärzte immer günstiger sind. Dies liegt daran, dass sich Ärzte gesundheitsbewusster verhalten und daher wesentlich weniger Krankheitskosten verursachen. Oder aber sie lassen sich von einem Kollegen behandeln und reichen daher keine Rechnung bei ihrer PKV ein. All dies führt dazu, dass ein Arzt weniger Kosten verursacht. Für diese Tatsache wird der Versicherte belohnt, indem günstige Beiträge berechnet werden.

Quelle: http://www.pkv-vergleich.de/freiberufler/arzt-mediziner-medizinstudenten

Ärzte können sinnvoll individuelle Leistungen wählen

Jeder privat Versicherte kann selbst entscheiden, welche Leistungen er haben möchte. Von diesen Leistungen ist der Beitrag abhängig. Im Detail bedeutet das, dass weniger Leistungen einen geringen Beitrag nach sich ziehen und mehr Leistungen einen höheren Beitrag verursachen. Ärzte besitzen den Vorteil, dass sie besser als alle anderen wissen, welche Leistungen sie benötigen. Daher fällt ihnen die Aufgabe leichter, einen individuellen Tarif zu wählen. Theoretisch können Ärzte hierbei nochmal sparen. Sie könnten sich für einen Grundtarif entscheiden und mit separaten, zusätzlichen privaten Krankenversicherungen alles absichern, was ihnen wichtig erscheint. Die medizinischen Kenntnisse helfen dem Arzt dabei, den perfekten Tarif zu wählen.

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